Zur Startseite  

Männerantworten bringen Frauen auf die Palme!

Mal eine kleine "Satire" auf einen der vielen Beiträge in der Öffentlichkeit, die Männer gerne in Beziehungen "überfordert" darstellen. - Um "einigermaßen" zu verstehen, warum ich so antworte, sollte man zumindest diesen Artikel im Forum der Augsburger Allgemeinen mal überflogen haben.
 
"Die Standardfrage "Was denkst du gerade?" überfordere viele Männer." (Zitat Ende)


Auf die Frage „Was denkst Du gerade?“, die Frauen regelmäßig immer dann stellen, wenn Männer gerade nicht mit ihnen reden wollen, erfolgt – sofern es sich bei dem Mann um kein „Weichei“ handelt, die sachlich völlig korrekte Antwort: „Halt die Klappe!“, welche - auch je nach Alter - in verschiedenen Höflichkeitsformen nuanciert, aber sinngemäß gleich, ausgesprochen werden kann. (o. k. [Chat-Teilnehmer], es gibt - wenige - Ausnahmen )

Dies überfordert (!) selbstverständlich das schwache Geschlecht, also die gemeine Frau an sich, die ja gerade mit dieser Frage ihren "Beschützerdackel" aufforderte, gefälligst seiner "Herrin" mehr Aufmerksamkeit zu widmen, erklärt Hobby-Psychologe Raucherwirt.

Die meisten Männer machen sich unverschämt wenig Gedanken über ihre Frauen, „obwohl Frauen eher kleine Machos gefallen.“
[... um es mit Diplom-Psychologin Lisa Fischbach's stereotypischem Absolutismus ebenfalls klischeehaft zu erklären.] (Wie wir natürlich alle wissen, "lebt die gemeine [kommt natürlich von "allgemein"] Frau im Wesentlichen von ihrem Begehrt werden".)

Selbst wenn Männer völlig klare und unmissverständliche Antworten geben, sind Frauen damit überfordert und grübeln darüber nach, was ihnen der Mann damit eigentlich sagen wollte („Liebt er mich nicht mehr?“ etc.), gehen zum Kühl- oder Schokoladenschrank (Tut „ER“ meiner Figur gut?), schnappen sich die nächste Frauenzeitschrift und lauschen den wohltuenden "wissenschaftlichen" Studien von „Diplom-Psychologin Lisa Fischbach“, die sie wieder aus dem Tal ihrer Überforderung rausholt, indem sie ihre Probleme gaaanz einfach auf die Männer projiziert..

Ihren (Be-)Herrscherdrang als ursächlich für die Probleme in Beziehungen zu erkennen, „gehöre nicht gerade zu den weiblichen Stärken“, sagte der Hobby-Psychologe.

-.-

Wer sich mit dem Thema intensiver beschäftigen will:
"Der Maskulist"
6. August 2008
zum Textanfang - zur Startseite
Ich möchte Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich kein Jurist bin - keine Rechtsauskünfte erteile - und das von mir i. S. Rauchverbot niedergeschriebene lediglich meine persönliche Rechtsauffassung darstellt.
-.-
Copyright © Treff GmbH (Robert Manz), 2008-2011: Inhalte und Informationen auf dieser Homepage sind - im Sinne des deutschen UrhG sowie internationaler Übereinkommen - urheberrechtlich geschützt. Bestimmte Rechte vorbehalten.
Impressum      AGB